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| Links das Entdeckungsinstrument (Bishops 7-zölliger Refraktor), rechts der Entdecker, John Russell Hind |
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| Fotografische Lichtkurve von T Tauri von 1899 bis 1952. Der plötzliche Wechsel der Veränderlichkeit nach 1916 ist klar erkennbar. Aus [4], bearbeitet. |
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| Photoelektrische V-Lichtkurve von T Tauri, aus [5], bearbeitet |
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| T Tauri im Infraroten (K-Band). Aufnahme des Gemini-Observatoriums mit adaptiver Optik, 20.12.2002. Quelle: [6], bearbeitet. | Bahnbewegung von T Tau Sa-Sb. Quelle: [8] Die zugrundeliegende Bahn hat eine Periode von 21,66 Jahren. |
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| A) HH 255 (HST) | B) Hinds Nebel (Subaru-Teleskop, 1999) |
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| C) Ovale Staubwolke. Das Feld von B) ist markiert. Feld: 20'x20' |
D) Bipolarer Ausfluss. Feld C) ist markiert. Feldgröße ca 30'x46'. |
Drei der vier ausgeprägten Nebel bei T Tauri sind auf dieser Aufnahme von John Bally gleichzeitig sichtbar: Hind's Nebel (fast schon überstrahlt) im Zentrum unmittelbar westlich von T Tauri, die ovale Staubwolke, und der bipolare Ausfluss. Feldgröße ca 30 x 46 Bogenminuten, Norden ist oben
Rotationslichtwechsel (vgl.Herbst et al 1986, Ap.J. 310, L71-L75)